München und seine Stadien mit Geschichte!

In den Stadien wurde auch Fußballgeschichte geschrieben …

München ist nicht nur eine Weltstadt. Denn sie ist auch in Sachen Sport eine der führenden Städte. Hier stehen Stadien mit einer weitreichenden Vergangenheit neben Bauwerken, die zu den modernsten ihrer Art gehören. Folglich reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die nächste.

In diesen Stadien Münchens wurde Fußballgeschichte geschrieben. Denn die frühesten Fußballaustragungsorte wurden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Der neueste Bau ist die Allianzarena, die man in Rekordzeit errichtet hat.

Sehenswürdigkeit der besonderen Art: Stadion an der Leopoldstraße

Es war das erste Fußballstadion in München und zu seiner Zeit galt es als eines der modernsten Stadien überhaupt. Die überdachte Tribüne sorgte zu jedem Spiel für Trockenheit und schützte vor dem Wind.
Insgesamt konnten 8.000 Zuschauer im Stadion Platz finden und das Geschehen verfolgen.

Eine Besonderheit zur damaligen Zeit war der Aspekt, dass der Platz umzäunt war. diese Abgrenzung führte dazu, dass die Veranstalter Eintritt verlangen konnten.
Im Eröffnungsspiel traf der FC Bayern München auf den FC Wacker München. Das Spiel entschied der FC Bayern München mit einem Spielstand von 8:1 für sich.

Olympia-Reitstadion: heute ein Austragungsort für Events

Das Olympia-Reitstadion ist heute nicht mehr vollständig erhalten. Aber man hat die unüberdachte Tribüne, die den Platz im Halbkreis umschließt, so gelassen. Demgemäß wird sie noch heute als Veranstaltungsort genutzt. Allerdings finden hier keine Fußballspiele mehr statt, dafür aber zahlreiche Konzerte und Märkte.

Dantestadion und Grünwalder Stadion

Das Städtische Stadion an der Dantestraße, auch kurz Dantestadion genannt, ist das viertgrößte unter den Kampfbahnen in München. Hier treffen sich regelmäßig die zwei American-Football-Mannschaften: Die München Rangers und die Munich Cowboys.

Außerdem ist das Bauwerk Schauplatz für den Zweit- und Erstligafußball gewesen. Eine Besonderheit, welche gleichzeitig als Alleinstellungsmerkmal zählt, ist die Form der Tribüne. Denn die hat man in Form eines Trapezes erbaut und beherbergt auch Waschräume und eine Turnhalle.
Diese Sehenswürdigkeit blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Die Baupläne hat man schn bereits im Jahr 1925 genehmigt.

Sportgeschichte hat auch das Grünwalder Stadion geschrieben. Es zählt noch als echtes Stadtstadion. Die Anwohner in der direkten Nachbarschaft können von ihren Fenstern aus die Spiele verfolgen.

Der TSV 1860 München verbindet eine ganz besondere Erinnerung mit dem Bauwerk. Im Jahr 1966 konnte die Mannschaft hier die deutsche Meisterschaft gewinnen. Zudem musste das einst bedeutungsvolle Stadium einen Umbau ertragen.

Jedoch ist es noch heute eine Sehenswürdigkeit, da noch heute Spuren der bewegten Vergangenheit zu sehen sind. Von großen Zeiten erzählt das Relief von Joachim Berthold. Es zeigt Menschen beim Sport. Prominent ist auch der Schriftzug „Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße“. Ebenfalls noch heute wird der Spielstand durch Zifferntafeln angezeigt, die bei jedem Tor umklappen. Diese werden noch heute manuell betrieben.

Olympiastadion und Allianzarena

Allianz-Arena: Gerade bei Nacht ein faszinierendes Bild

Allianz-Arena: Gerade bei Nacht ein faszinierendes Bild

Das Olympiastadion ist eine Sehenswürdigkeit, die für alle Fußballfans zum Pflichtprogramm zählt. Weltweit ist das Bauwerk bekannt für die Zeltdachkonstruktion. Es wurde als Austragungsort der Olympischen Spiele 1972 errichtet und konnte damals 80.000 Zuschauer fassen.

Allerdings hat man aufgrund von neuen Sicherheitsbestimmungen die Kapazität heruntergeschraubt. Zudem mussten die Stehplätze den Sitzplätzen weichen, sodass heute noch 69.000 Zuschauer Platz im Stadion finden.
Als dann 2006 die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen werden sollte, hat man die Pläne zum Umbau des Olympiastadions entwickelt. Allerdings war dieser Umbau mit zahlreichen Auflagen verbunden, die nicht umgesetzt werden konnten.

Die Stadt entschied sich zum Neubau eines weiteren Stadions. Demzufolge war es die Geburt der Allianzarena. Somit hat man in nur drei Jahren die Arena fertig gestellt.

Demzufolge ist heute die Arena eine Sehenswürdigkeit mit einer einzigartigen Architektur. Ihre Außenfassade besteht aus Kunststoff. Man kann die Arena in den Farben rot, blau und weiß beleuchten. Je nach Fussballvereinspiel erstrahlt das Bauwerk in diesen verschiedenen Farbkombinationen. Das sorgt vor allem in der Dämmerung für ein sehenswertes Farbspiel. Die Arena gilt heute als Fußballtempel. Hier können rund 70.000 Zuschauer sitzen.

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