Das sollten Sie sich ansehen: Eindrucksvolle Kirchen in München

München verfügt über mehr als nur ein Wahrzeichen. Doch wer an die Weltstadt mit Herz denkt, dem kommt gleich die unverwechselbare Silhouette der Frauenkirche in den Sinn. Die Zwiebeltürme des Gotteshauses sind so etwas wie das Sinnbild Münchens und der seit Generationen ausgeprägten Religiosität der Einwohner in der bayrischen Landeshauptstadt. Kirchen und Klöster bestimmen das Bild der Metropole an der Isar. Sie alle, und nicht nur die Frauenkirche, sind ein Besuch wert. Wer München verstehen will, der sollte in der Hektik der Millionenstadt bei seiner Visite hier und da innehalten und die Stille und Erhabenheit der Gotteshäuser in sich aufnehmen. Kurzum, lesen Sie unsere „Tipps Sehenswürdigkeiten in München“ im heutigen Blogthema:

Zwiebeltürme und der Fußabdruck des Teufels

Im Laufe der Jahrhunderte haben die Münchener die ursprüngliche Bezeichnung ihrer Bischofskirche abgekürzt. Denn ihr eigentlicher Name ist sehr viel komplizierter: Dom zu unserer Lieben Frau. Wenn Sie bei Ihrem Aufenthalt in dieser Stadt das Glück haben, den Südturm der Frauenkirche zu besteigen und der Zugang wegen Renovierungsarbeiten nicht gesperrt ist, dann sollten Sie diese Mühe nicht scheuen. Denn der Blick über die Dächer der Stadt bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln der Alpen ist grandios und zählt zu den wichtigsten München Tipps. Etwas mehr als 98 Meter ragen die beiden Türme in den Himmel.

Ein Fahrstuhl überbrückt etliche Meter – und unterwegs kann man den Erklärungen des Wärters folgen. Außerdem wird er sicherlich auch die Geschichte des sogenannten „Fußabdrucks des Teufels“ in der Eingangshalle zum Besten geben. Ebenfalls wird er von den vier Orgeln aus der Werkstatt des Georg Jann berichten und von der Bischofsgruft unter dem Dom.

Gewusst? Über fünfhundert Jahre alt ist die Kirche aus rotem Backstein und zählt zu den besten Tipps Sehenswürdigkeiten in München.

 

Die letzte Ruhestätte des Märchenkönigs

Wenn Sie sich am Barock der Frauenkirche satt gesehen haben, sollten Sie sich der Renaissance und der Jesuitenkirche St. Michael zwischen Marienplatz und Stachus zuwenden. Denn nicht weniger als fünfzehn einstige Herrscher zieren als Statuen die Fassade. Die Pracht dieser Kirche verdankt München einem von ihnen – dem Herzog Wilhelm V. In den Jahren zwischen 1583 und 1597 entstand St. Michael, und das Gotteshaus gilt als erste Renaissance-Kirche Deutschlands. In der Gruft fand der bayerische Märchenkönig Ludwig II. seine letzte Ruhestätte. Fazit, auch diese Kirche zählt zu den interessantes München Tipps.

Ein „weißes Wunder“ im barocken Gewand

Der Innenraum der Theatinerkirche übt auf jeden Besucher eine ganz besondere Wirkung aus. Denn er ist so etwas wie ein „weißes Wunder“ im barocken Gewand.

Lassen auch Sie sich faszinieren von der schlichten Eleganz dieser Kirche mit ihren mächtigen Säulen, der siebzig Meter hohen Kuppel und dem majestätischen Hochaltar. Sie wurde von einem italienischen Baumeister gestaltet und war Mitte des 17. Jahrhunderts der Dank der Henriette Adelheid von Savoyen über die Geburt des späteren Kurfürsten Max Emanuel.

Weitere Tipps Sehenswürdigkeiten in München …

Der „Alte Peter“ ist die älteste Pfarrkirche Münchens, war einst romanischen Ursprungs und hatte ihre Wurzeln im 12. Jahrhundert. Eine eindrucksvolle Reliquie ist das Skelett der goldverzierten „Heilige Munditia“.

Die Mariahilf-Kirche in der Au erfreut sich einer Besonderheit – dem mit rund 22 Tonnen zweitgrößten Turmglockenspiel (Carillon) in Deutschland. Es ist mehrfach am Tag zu vernehmen. Folgen Sie den Tipps Sehenswürdigkeiten in München und Sie werden traumhafte Tage in München erleben. Versprochen!

Bildquelle: www.pixabay.com

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